Hallenbad Nördlingen, Sanieren oder neu bauen?

Veröffentlicht am 28.09.2018 in Ortsverein

Hallenbad Nördlingen

Endlich wird nun eine von allen Seiten gewünschte Verbesserung beim Hallenbad und bei der Sporthalle auf den Weg gebracht!

Die finanziellen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt dürfen nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Es sollte nicht einfach bis zur Genehmigung des Förderantrages und der dann feststehenden Fördersumme gewartet werden. Parallel sollten bis dahin alternative Planungen vorgestellt, genauere Kostenschätzungen bzw. Kostenberechnungen vorgelegt und vor allem eine nachvollziehbare Aufstellung der tatsächlichen laufenden Betriebskosten, sowie weitere jährliche Kosten, wie Zinsen, Tilgungen und Abschreibungen, berechnet und vorgestellt werden.

Eine exakte Gegenüberstellung der jährlich wiederkehrenden Kosten von heute und zukünftig muss auf den Tisch!

Bis jetzt standen verschiedene Pläne zur Sanierung oder zum Neubau zur Diskussion. Nun ist der in der Bürgerversammlung vorgestellte Plan zur Sanierung  jedoch Grundlage für den Förderantrag geworden, der bereits gestellt wurde! Eine Gestaltung bzw. Veränderung ist nur noch im begrenzten Rahmen möglich.

Eine so weitreichende Entscheidung sollte gründlich diskutiert werden und nicht allein von einem Förderantrag, der innerhalb von 4 Wochen gestellt werden muss, abhängen.

Dieses Projekt ist für die nächsten 40 Jahre angelegt, daher muss man jetzt alle Fakten genau prüfen und dann entsprechend entscheiden und handeln.

Wir wollen kein Spaßbad, aber der Besuch des Bades sollte Spaß machen und den Ansprüchen der Badegäste heute und zukünftig genügen. Um dies zu erreichen brauchen wir eine Erweiterung der Wasserflächen, um Schulen, Senioren und Vereinen Raum zu geben. Wir benötigen ausreichend Platz für Familien, einen ansprechenden Saunabereich und eine angemessene Belegung des Bades.

Angesichts der steigenden jährlichen Kosten, die allen Bädern Sorge bereiten, fordern wir die Landes- und Bundesregierung auf, nicht nur die Investitionskosten zu fördern, sondern einen jährlichen Zuschuss für den laufenden Betrieb zu geben.

 

 
 

SPD

Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

WebsoziInfo-News

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

02.05.2019 07:40 Zukunft und Zusammenhalt -Kommt zusammen für Europa!
Das SPD-Präsidium hat am 29.04.2019 in der Resolution „Zukunft und Zusammenhalt in Europa. Kommt zusammen!“ die Schwerpunkte für den Wahlkampf bis zur Europawahl am 26. Mai vorgestellt. Es geht um die Menschen und ihre Zukunft – in einem sozialen Europa. 27 Tage vor der Europawahl warf SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Konservativen vor, sich nicht klar genug

02.05.2019 07:36 Transparenz und Sicherheit in der Handelspolitik gewonnen
Öffentlicher Investitionsgerichtshof mit EU-Recht vereinbar Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Gutachten die Vereinbarkeit von öffentlichen Investitionsgerichtshöfen mit europäischem Recht bestätigt. „Das von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten durchgesetzte öffentliche Gerichtshofsystem hat die höchste juristische Prüfung bestanden. Dieses Gegenmodell ist die öffentlich-rechtliche Antwort auf private und intransparente Schiedsstellen, die wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in einem langen Kampf gegen

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:674916
Heute:32
Online:1