SPD Ortsverein Nördlingen

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auf der Webseite des SPD Ortsvereins Nördlingen. Wir möchten Ihnen auf unserer Homepage stets aktuelle Informationen über die Vorstandschaft und Stadtratsfraktion zur Verfügung stellen und würden uns freuen, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. e-mail: vorsitzender@spd-noerdlingen.de

Viel Freude beim Stöbern wünscht Wolfgang Stark Ortsvereinsvorsitzender

 

Zuletzt aktualisiert am 18.10.2017

 
 

12.11.2017 in Topartikel Allgemein

Nördlingen - wurden auch hier Juden verfolgt?

 
Besucher des Vortrages bei der SPD

 

Reichskristallnacht, Novemberprogrom 09.11.1938 - vor 79 Jahren

Packend, anschaulich und bewegend vorgetragen wurden von Werner Eisenschink die Ereignisse in Nördlingen zur Zeit des Nationalsozialismus beim diesjährigen Herbstfest der SPD.

Ein besonderer Schwerpunkt war die Zeit um die Reichskristallnacht 1938. Durch akribische Recherchen belegte er die Verstrickungen von Bürgern und Behörden und schilderte die Methoden der Ausgrenzung und Enteignung der Juden. Vielfach drangen Nationalsozialisten in die Häuser der Juden ein und raubten willkürlich Gegenstände, darüber wurden sorgfältige Listen geführt! Es war leicht, in dieser Zeit unliebsame Geschäftskonkurrenten auszuschalten. Das wurde an einigen Beispielen dargelegt, deren 'arisierten' Nachfolgegeschäfte es heute noch gibt. 1941 war Nördlingen nach nationalsozialistischem Sprachgebrauch 'judenfrei' .

Den Nationalsozialisten ist es mit ihren dumpfen Parolen gelungen, die niedrigsten Beweggründe von Menschen zu anzusprechen, ansonsten wären diese beispiellosen Vorgänge nicht möglich gewesen. Deswegen ist es wichtig, sich mit Geschichte zu beschäftigen und aus ihr zu lernen, denn auch heute – fast auf den Tag genau 79 Jahre nach dem Pogrom – gibt es politische Gruppierungen, die wieder versuchen, Menschen auszugrenzen und die Gesellschaft zu spalten.

Der Vorsitzende der SPD, Wolfgang Stark erklärte, dass die SPD damals wie heute die Verpflichtung hat, sich gegen solche Entwicklungen zu stellen.

Die Nördlinger Musikanten spielten passend dazu Musikstücke verfolgter bzw. jüdischer Komponisten und Musiker.

 

 

18.10.2017 in Regionalpolitik

Sind die Radwege von und in die Stadt Nördlingen sicher?

 
Die Gruppe der Radfahrer in der Nürnberger Straße

Die SPD Nördlingen hat einen Antrag zur Verbesserung der Radwege auf den Ausfallstraßen und Tangenten außerhalb der Stadtmauern im Stadtrat gestellt.

Wir wollen

  • eine gut erkennbare Beschilderung,
  • durchgängige Radwegführung
  • Beseitigung der Problemzonen

Vorausgegangen war eine etwa 2jährige Phase der Recherchen, Erkundungen, Beobachtungen, vielen Gesprächen mit Bürgern und eine Erkundungstour am 02. September 2017 mit Bürgern.

Fazit: Ein großes Problem, viele Gefahrenzonen, nicht klar erkennbare Beschilderung - endlich tut jemand etwas!

Am 09. September 2017 wurde der Antrag im Bau- und Verkehrsausschuss des Stadtrats behandelt. Der Leiter des Ordnungsamts äußerte sich unter anderem dazu wie folgt:

  • Die Einstellung, dass Radfahrer auf gesonderte Wege gehören, ist überholt
  • da die gemeinsam genutzten Geh-/Radwege enger als 2,50 m sind, entsprechen sie nicht den Vorschriften und werden abgeschafft
  • grundsätzlich gehört der Radfahrer auf die Fahrbahn
  • die Radler wollen sich nicht an die Verkehrsregeln halten
  • die Gefährdung ist eine subjektive Empfindung

Von uns genannte Gefahrenpunkte wurden mit dem Auto (!) abgefahren und so gut wie alle als unproblematisch empfunden. Das Problem an sich sei der Radfahrer!

Die Bildung einer Arbeitsgruppe mit Einbindung von Radfahrern wird abgelehnt. Stattdessen wird ein Arbeitskreis der Verwaltung - evtl. unter Einbindung der Polizei - befürwortet.

Das Thema interessiert die Verantwortlichen nicht.

Von allen Verkehrsteilnehmern ist der durch eine Karosserie geschützte Autofahrer der Stärkste - soll das Recht des Stärkeren gelten?

Unterstützt alle radfahrenden Bürger, dass das Thema nicht untergeht! Telefoniert mit und schreibt an die Stadtverwaltung, die Zeitung, die Polizeidienststelle, sprecht mit Bürgern!

 

21.09.2017 in Ortsverein

Altersarmut - ein Thema das uns alle angeht! Die Rente muss zum Leben reichen!

 
Auf dem Podium: Christoph Schmid; Dr. Peter Sander und Martin Koch aus Ausgburgd

Martin Koch (gelernter Maurer, Gewerkschafter), ein kompetenter Referent in Rentenfragen, hielt am 13. September 2017 auf Einladung der SPD in Nördlingen einen Vortrag zum Thema.

 

Er legte dar, wie sich die Rente eines Arbeitnehmers errechnet, zum Beispiel:

  • Wenn in jedem Arbeitsjahr - ohne Ausfallzeiten -  45 Versicherungsjahre lang der Durchschnittsverdienst von 37.100 € erreicht wird, erhält der Rentner eine Bruttorente in Höhe von 1.396,35 €, netto 1.246,24 €.
  • Ein Mindestlohnempfänger jedoch erreicht 652,25 € brutto, netto 582,15.

Beide gezeigten Fälle reichen kaum oder nicht zum Leben, besonders wenn Miete bezahlt werden muss.

Die Bundesregierung setzt auf Eigenvorsorge, deren Nutznießer vor allem Versicherungen sind.

 

Es gibt jedoch Lösungen, um das Rentenniveau zu verbessern, zum Beispiel:

  • Herausnahme von Fremdleistungen aus der Rentenkasse - diese sollen aus dem Staatshaushalt finanziert werden.
  • Beteiligung aller Bürger an Rentenbeiträgen, also auch Selbstständige und Beamte.
  • Stetige Entlastung der Arbeitnehmer - stärkere Belastung der Arbeitgeber, nicht wie bisher umgekehrt.
 

17.09.2017 in Wahlen

SPD Nördlingen, Wahlkampf mit Christoph Schmid

 
Christoph Schmid; Sigrun Fischbach und Dr. Peter Sander

Die SPD stellte Ihren Kandidaten Christoph Schmied  für die Bundestagswahl am 24.09.2017 in der Fußgängerzone in Nördlingen vor. Christoph Schmied stellte sich seinen Wählern vor und hörte was die Leute vor Ort auf dem Herzen haben.

 

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