Bundespolitik
Bei der Versammlung des Bundeswahlkreises 253 in Tapfheim Erlingshofen wurde Christoph Schmid zum Kandidaten für die SPD bei der nächsten Bundestagswahl im Jahr 2025 nominiert.
In einem Rückblick betonte Christoph Schmid dass bis zur Bundestagswahl und bei der Neuwahl eine starke SPD für Deutschland benötigt werde. Schmid kritisierte das politische Umfeld dass sich auf Themen bezieht wie z.B. Bürgergeld bei dem Forderungen von den christlichen Parteien kmmen die unrealistisch und Polemisch sind. So hat das Bundesverfassungsgericht festgelegt dass das Bürgergeld den Bedürftigen zusteht und auch nicht übermäßig gekützt werden darf. Diese Diskussion sowie das Thema Migration würde durch Falschaussagen und überzogenen Forderungen vorbei an unserer Gesetzteslage und den Notwendigkeiten vorbei von der Opposition wie Marktschreier behandelt .
Die Errungenschaften der Regierungskoalition, die vorzeigbar sind interessieren die Bürger nicht. Die SPD hat Probleme mit Forderungen bei Ihren Wählern durchzudringen
Für die Zeit bis zu den Neuwahlen möchte die SPD in der Ampel die Krankenhausreform durchbringen.
Christoph Schmid wurde einstimmig zum Direktkandidaten für den Bundeswahlkreis 254 für die SPD nominiert. Die Veranstaltung fand in Tapfheim statt.
Der BWK 254 besteht aus den Landkreisen Donau Ries, Dillingen und einem kleinen Teil aus dem Landkreis Aichah-Friedberg
Vom SPD Ortverein Nördlingen waren dabei V.l. n. R.
Luise Müller
Mdb a.D. Gabriele Fograscher,
Mdb Christop Schmid,
Bürgermeisterin Rita Ortler ,
Alexander Kneissl und
Jürgen Greiner
„Als wir die Veranstaltung mit Rolf Mützenich geplant haben, konnten wir alle nicht absehen, wie sich die Energiekrise entwickelt. Heute – und drei Entlastungspakete weiter – können wir den Verantwortlichen und ihren Betrieben getrost sagen: Wir haben die Herausforderungen im Blick und steuern entschieden dagegen“, betont Christoph Schmid.
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Deutschen Bundestag, Dr. Rolf Mützenich, ruft zur Geschlossenheit in dieser herausfordernden Situation an. „Die Lage in Deutschland – energiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sicherheitspolitisch – muss jeden Tag von uns Politikerinnen und Politikern neu bewertet werden. Es ist gut, dass wir die Entlastungspakete auf den Weg gebracht haben. Die Krise bewältigen wir als Gesellschaft aber nur dann friedlich, wenn wir zusammenhalten“, appelliert Rolf Mützenich. Der Staat sei mehr denn je als Akteur gefordert, der den Markt im Sinne der Sozialpolitik und Krisensicherheit korrigiere, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende. Er verweist hier auf massive Maßnahmen wie Energiepreisdeckel, Abschöpfung von Übergewinnen, aber auch das Bürgergeld und den Mindestlohn. „Dennoch lassen sich Widersprüchlichkeiten in komplizierten Situationen kaum vermeiden. Daher ist es umso wichtiger, diese aufzudecken und klar zu benennen.“ Dies passe jedoch oftmals nicht in ein öffentlichkeitswirksames Talkshow-Format: „Es ist in der aktuellen Lage keine Zeit für Ein-Minuten-Statements in Talk-Shows“, betont er. Wichtiger sei das besonnene und kluge Abwägen von Entscheidungen, wie sie der Bundeskanzler und auch die SPD-Fraktion an den Tag legen. Christoph Schmid bekräftigt dies: „Verhandlungen gelingen dann am besten, wenn sie nicht unter dem Druck der Öffentlichkeit geführt werden.“
Unsere SPD Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier (Wahlkreis Aalen-Heidenheim, Familienpolitikerin) und Christoph Schmid (Wahlkreis Donau-Ries, Verteidigungspolitiker) stellten sich Fragen dazu am 08. August im Schlössle Nördlingen und gaben uns viele Insider-Informationen und erklärten Hintergründe und Zusammenhänge, die nicht in den öffentlichen Medien zur Verfügung gestellt werden. Ein Abend mit interessanten Diskussionen!
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