Verkehr
Die Hesselbergbahn (historische König-Ludwig-Nord-Süd-Bahn) darf nicht nur zwischen Wassertrüdingen und Oettingen verkehren, sondern muss weiter geführt werden bis nach Nördlingen.
Die Ablehnung der CSU im Donau-Ries-Kreistag ist aus unserer Sicht ein Schildbürgerstreich. Die CSU behauptet, sie werde nicht benötigt.
Das Gegenteil ist der Fall. Attraktiver Nahverkehr bedeutet nicht, mit Bussen stundenlang kreuz und quer durch das Ries zu fahren, sondern durch intelligente Taktungen die Bahn und die Zubringerbusse fahren zu lassen. Attraktiver Nahverkehr bedeutet nicht eine Verschlechterung des Status Quo, sondern eine deutliche Verbesserung. Nur wenn es für den Bürger bequemer, günstiger und zuverlässiger ist, nutzen mehr Menschen den ÖPNV. Diese Investition nutzt allen Bürgern, wenn es ein gutes Konzept gibt.
Nicht warten, bis sich genügend Nachfrage entwickelt, sondern durch ein unschlagbares Angebot diese Nachfrage erzeugen! Nicht die Bedenkenträger, sondern die Macher müssen jetzt endlich die Führung übernehmen.
Die SPD Nördlingen steht zusammen mit allen Genossinnen und Genossen im Donau-Ries-Kreis zur Einführung der Hesselbergbahn - und zwar sofort!
Bei der Vorstandssitzung des Ortsvereins der SPD war wieder einmal das Thema „Verkehr in der Altstadt“ ein ausführlicher Tagesordnungspunkt. Die Diskussion zeigte auf, dass hier von vielen unterschiedlichen Standpunkten aus unterschiedliche Folgerungen für die Verkehrsführung und ein Parkkonzept im Raum stehen.
Bei der letzten Vorstandssitzung des Nördlinger Ortsvereins der SPD nahm das Thema Verkehr sowohl groß- wie auch kleinräumig den absoluten Schwerpunkt ein.
Von der Berichterstattung der RN hochgepriesen, konnten viele Teilnehmer der Sitzung den großen Wurf des Verkehrsplaners Lange noch nicht ganz nachvollziehen, hatte dieser doch vor nicht allzu langer Zeit selbst dargelegt, dass kleinräumige Ortsumfahrungen keine Chance mehr darauf haben, in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen zu werden.
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
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